Grundsteinlegung des Schwelmer Kulturzentrums

08.09.2020

Liebe Schwelmerinnen und Schwelmer,

wir haben gestern in einer sehr gelungenen Veranstaltung die Grundsteinlegung für das Schwelmer Kulturzentrum in der Römerstraße begangen. Damit machen wir einen weiteren wichtigen Schritt bei der Gestaltung der Neuen Mitte Schwelms.

Herr Staatssekretär Dr. Jan Heinisch hat als Vertreter des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in seiner Ansprache den Gestaltungswillen der Schwelmer auch in Zeiten der Corona-Pandemie anerkennend herausgestellt. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Projekt „Kulturzentrum“ mit über 8,3 Millionen Euro und übernimmt damit neben der Förderung des Büchereikonzeptes die gesamten Baukosten.

Ich freue mich für unsere Stadt, dass wir nach langen Jahren der Planung jetzt mit der Umsetzung der Maßnahmen für Schwelms Neue Mitte beginnen. Während ich in vielen Gesprächen in den letzten Wochen den Baubeginn immer nur ankündigen konnte, haben Sie jetzt die Möglichkeit, sich jeden Tag vom Baufortschritt zu überzeugen. Mein Dank gilt allen Beteiligten in Verwaltung und ausführenden Unternehmen sowie den Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, DIE BÜRGER, CDU sowie Frau Lubitz, die alle dieses Projekt unterstützt und ermöglicht haben.

Mit dem Kulturzentum in der Römerstraße bekommt die Kultur in Schwelm endlich ein neues Zuhause, das auch in seiner Gestaltung aktuellen funktionalen Anforderungen und Konzepten entspricht.

Einen Videomitschnitt der Grundsteinlegung finden Sie unter: https://www.youtube.com/watch?v=iKLkq55s1_g

Übrigens: Anlässlich der Grundsteinlegung hat Herr Staatssekretär Dr. Heinisch darauf hingewiesen, dass sich die Stadt Schwelm um weitere Fördermittel für die Innenstadtentwicklung bewerben kann. Dieser Hinweis bestätigt meine Strategie, auch die anderen in Schwelm anstehenden Projekte zügig voranzubringen, damit wir uns mit konkreten und in der Stadtgesellschaft abgestimmten Plänen wieder um Fördermittel bewerben können.

Ihr
Jürgen Lenz

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